Jesus, das Opferlamm

Nun war ja das Böse (die Sünde) seit Adam und Eva im Menschen drin und vererbte sich. Davon ist jeder Mensch betroffen, da alle nun mal von Adam und Eva abstammen. Bis Jesus kam, wurden im Tempel von Jerusalem Tieropfer zur Vergebung der Sünden dargebracht. Durch die von Gott vorgesehenen Opfer konnte der Mensch Vergebung empfangen und sich wieder mit Gott versöhnen.

Im Tempel verlief das so: Der Schuldige legte seine Hand auf den Kopf des Tieres und bekannte vor den Priestern seine Sünden. Dann wurde das Tier geopfert. Es trug stellvertretend die Folgen der Schuld des Menschen. Das Opfer diente der Sühne und machte deutlich: Schuld und Versöhnung sind keine belanglosen Dinge. Für unterschiedliche Verfehlungen gab es unterschiedliche Opfer- und Sühnevorschriften. Das dritte Buch Mose ist voll von Schuld und Sühne. Das werde ich jetzt an dieser Stelle mal nicht zitieren … du verstehst schon, das wäre etwas zu viel.

Seit ca. 2.000 Jahren ist die Versöhnung ausschließlich über Jesus Christus möglich – bis heute und auch morgen. Mit Jesus sind diese Tieropfer nicht mehr nötig. Jesus hat sich so hingegeben, dass er das Opferlamm Gottes wurde. So nannte ihn Johannes der Täufer. Schau mal:


„Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt wegnimmt!“ (Johannes 1,29)

Und spannend ist, dass Johannes der Täufer am nächsten Tag wiederholte:

„Siehe, das Lamm Gottes!“ (Johannes 1,36)



Ja, auch deine Sünden können vergeben werden und du kannst dich durch Jesus Christus mit Gott versöhnen. Dafür ist Folgendes nötig: Du musst Jesus Christus als deinen HERRN und ERLÖSER annehmen. Warum du das tun solltest, klären wir jetzt.

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